Wie soll ich anfangen mit meiner Geschichte? Am besten ist es, ich schaffe erstmal die richtige Atmosphäre, passend zur Jahreszeit. Stellen wir uns also vor, wir würden uns alle um ein Lagerfeuer setzen, das ist schön warm und ich mag dieses zwar etwas klischeehafte, aber idyllische Bild. Denken wir uns den Funkenflug und die Verbrennungen... Continue Reading →
Gehen – kommen – bleiben
Ein Geständnis vorneweg: Ich bin ein Gewohnheitstier. Ich stelle mir so ein Gewohnheitstier übrigens wie einen kleinen, leicht mopsigen Bären vor, immer ein wenig verpeilt oder verschlafen; tapsig und ein wenig unkoordiniert, leicht grummelig, aber trotzdem ganz niedlich. In etwa so wie einen kleinen roten Pandabären. Jedenfalls, ich bin so ein Tier. Ich mag meine... Continue Reading →
Baby Steps: Die Kunst der kleinen Schritte
Es gibt Tage – und das sind nicht wenige - da fühle ich mich langsam. So richtig schneckentempo langsam. Nicht, wenn ich so die Straße entlang laufe und mich links jemand mit schnellen, klappernden Absatzschritten überholt, das ist mir egal, ich schlurfe auch weiter in meinen Schlappen vor mich hin. Nein, ich meine auf das... Continue Reading →
Barbara Sher: Ich könnte alles tun, wenn ich nur wüsste, was ich will
Hätte man das nicht auch kürzer oder prägnanter ausdrücken können? Muss es dieser leicht sperrige Titel sein? Ja, denn genau dieser Titel fasst mein gesamtes Problem zusammen. Genau deshalb ist mir dieses Buch auch in die Hände gesprungen. Von da an bin ich ein wenig naiv an die Sache rangegangen. Ich dachte mir, "Gut, ich... Continue Reading →
Tausche Ende gegen Neuanfang
"Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, Der uns beschützt und der uns hilft, zu leben." Auf viele mag so ein Zitat motivierend/mutivierend wirken - und es gibt tausende davon, vor allem zum Thema Neuanfang bzw. Veränderung. Aber mir machen Neuanfänge und Veränderungen vor allem Angst, da hilft mir auch der gute Hermann Hesse nicht... Continue Reading →