Vor 11 Jahren erschien Kathrin Weßlings Debütroman, und vor 11 Jahren habe ich ihn zum ersten und bis jetzt auch einizgen Mal gelesen. Seitdem steht das Buch in meinem Bücherregal und ist ganz selbstverständlich immer mit umgezogen. Weil es zu den Büchern gehört, die mir was bedeutet haben und noch immer bedeuten. Weil es damals... Continue Reading →
Barbara Sher: Ich könnte alles tun, wenn ich nur wüsste, was ich will
Hätte man das nicht auch kürzer oder prägnanter ausdrücken können? Muss es dieser leicht sperrige Titel sein? Ja, denn genau dieser Titel fasst mein gesamtes Problem zusammen. Genau deshalb ist mir dieses Buch auch in die Hände gesprungen. Von da an bin ich ein wenig naiv an die Sache rangegangen. Ich dachte mir, "Gut, ich... Continue Reading →
Alexandra Reinwarth: Am Arsch vorbei geht auch ein Weg
Untertitel: Wie sich dein Leben verbessert, wenn du dich endlich locker machst. Sich locker machen, aha. Mach dich mal locker, chill mal die Base - reden so nicht nur Jugendliche mit Hosen auf Halbacht und noch weniger Ahnung als Arsch in der Hose? Und was soll das überhaupt sein, dieses Sich-locker-machen? Und dann hat die... Continue Reading →
Nicholas Müller: Ich bin mal eben wieder tot
Der Titel an sich klingt ja schon ziemlich provokativ. Schließlich kann man doch nur einmal sterben. (Denkste. Du, der du noch nie eine Panikattacke erlebt hast, aber ich weiß es besser.) Und dann noch der Untertitel. Lernen, mit Angst zu leben? Dein Ernst? Wie soll das denn funktionieren? Angst ist ein Scheißgefühl, wie soll man... Continue Reading →